Was hinter den Stundensätzen steckt
Von besonders teuren Angeboten sollten Sie natürlich die Finger lassen. Aber auch von besonders Billigen: Eine gute Internetagentur arbeitet zum Beispiel niemals mit illegaler Software - denn für Inhalte die mit Hilfe von illegalen Software-Kopien erstellt wurden, haftet am Ende der Inhaber der Website - also Sie. Und das kann teuer werden.
Sollten Sie also über besonders billige Stundensätze stolpern, denken Sie bitte daran, dass allein das unverzichtbare Programm 'Photoshop' schon über 1.000,- Euro kostet - und zwar pro Arbeitsplatz. Dazu kommen Kosten für weitere Software, moderne Computer, Schulungen, Miete usw.
Oder mit anderen Worten: wird Ihnen Webdesign zu sehr geringen Stundensätzen angeboten, müssen Sie damit rechnen, dass der Webdesigner auf der Gegenseite nicht rechnen kann. Und so schon in kurzer Zeit nicht mehr für Sie da sein wird.
Deshalb sollten Sie bei besonders günstigen Angeboten auch besonders vorsichtig sein: Lassen Sie sich schriftlich zusichern, dass sämtliche Rechte an der Website nach Abschluss des Projektes auf Sie übergehen und dass die Agentur ausschließlich lizenzierte Software verwendet. Zudem sollten Sie fragen, wie lange die Agentur schon im Geschäft ist (net-n-net übrigens seit 1999) und sich nicht scheuen, Kontakt mit bestehenden Kunden aufzunehmen.
Und wenn Sie Lust haben, können Sie die Kosten für Ihr Projekt bei uns gleich selbst online kalkulieren:
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